Birmingham zählt mit über einer Million Einwohnern zu den größten Städten Englands, und wird oft - nach London - als bedeutendste Großstadt des Landes angesehen. Im örtlichen Dialekt wird die Stadt Brummagem, abgekürzt Brum genannt, und ihre Einwohner Brummies.
Die Stadt verfügt über ein gemäßigtes Klima, hat aber im Vergleich zu umliegenden Städten aufgrund ihrer Höhenlage mehr Schnee im Winter.
Die Stadt wird von Gebäuden aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert geprägt, obwohl auch das Mittelalter seine Spuren hinterlassen hat, etwa beim Turm der viktorianischen St Martin in the Bull Ring-Kirche, oder beim The Old Crown-Gasthaus, das aus dem 14. Jahrhundert stammen soll.
Einen Tribut an die Industrialisierung und den rapiden Bevölkerungswachstum zollt das Museumsprojekt Back to Backs in der Inge und der Hurst Street, bei dem jedes der vier Häuser in einer bestimmten Periode aus den Jahren 1840 bis 1940 eingerichtet ist.
Beliebtes Ausflugsziel, besonders bei Tolkien-Fans, ist die malerische Sarehole Mill-Wassermühle aus dem 16. Jahrhundert, die angeblich sogar in den Herr der Ringe-Büchern vorkommt. Ein weiteres häufig frequentiertes Ausflugsziel ist Cadbury World im nahegelegenen Bournville, in dem die Geschichte der Schokoladenherstellung erzählt wird; besonders beliebt ist die neueste, interaktive Attraktion, Purple Planet, bei dem Besucher virtuelle Kakaobohnen anpflanzen, Schokoeier jagen und sich mit Schokolade berieseln lassen können.
Entspannung im Grünen bieten Birminghams viele Parks, etwa Sutton Park oder Canon Hill Park. Erholung versprechen auch die viktorianischen Botanical Gardens mit Gewächshäusern und einem Orchesterpavillon.
Ein beliebter Treffpunkt der jungen Birminghamer ist das Flapper and Firkin am Cambrian Wharf; der Partykeller ist besonders abends und am Wochenende gestopft voll, insbesondere bei den häufigen Konzerten. Im Slurping Toad im Stadtzentrum kann man tagsüber leckeres Pubessen genießen, während abends Tanzen angesagt ist, insbesondere samstags. Dabei steht jeden Tag ein anderes Motto an. Wer es gemütlicher mag, darf sich durch die vielen Bier- und Alesorten in The Anchor probieren, während die angesagte The Gallery mit ihrem farbenfrohen Interieur vor allem feierfreudige Collegekids anzieht.
Wer das Tanzbar schwingen möchte, geht ins DNA mit seinen drei Tanzflächen und sieben Bartheken, oder ins Dome IImit seiner riesigen Tanzfläche. Eine fröhlich-bunte Atmosphäre ist im Nachtcafé The Cube zu finden, wo man neben Tanzen und gemütlichem Beisammensitzen auch die Möglichkeit hat, seine E-Mails zu checken.
Versichert wird ein Au Pair von der Familie; Informationen dazu findet ihr hier - am besten schaut ihr euch das an und leitet die Information dann an eure Au Pair-Familie weiter.
Am gescheitesten bewirbt man sich gleich über die Au-Pair-Box. Nur einen Klick entfernt gelangt man zu einer Reihe guter, vertrauenswürdiger Agenturen, die sich umgehend melden werden.
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