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"Wehret den Anfängen", meint die britische Regierung, indem sie befürwortet, daß "rassistische Äußerungen" gemeldet werden sollten.
So sollen Kindergärterinnen einschreiten, wenn ihre Kleinen farbige Spielgefährten als "Blackie" oder asiatische als „Pakis“ bezeichnen, wenn sie hochmütig von „diesen Leuten“ oder davon sprechen, dass andere „riechen“ würden.
Diese Empfehlungen werden nach Angaben des Senders BBC in einer Richtlinie zur Bekämpfung von Rassismus in Kindergärten gegeben. Erstellt wurde das Dokument vom staatlich geförderten National Children’s Bureau (Nationales Kinderbüro).
Aber es geht noch weiter: Schon abfällige Bemerkungen wie "Bäh" oder "Igittigitt!" beim Anblick eines Curry-Gerichtes oder über ein unbekanntes Essen, seien verdächtig und nach Meinung britischer Kinderschutzvereine zu melden. Wenn sich kleine Kinder negativ über scharfe Speisen äußern, so könne das nach Ansicht der Kinderschützer ein Anzeichen für Rassismus im Frühstadium sein.
„Ein Kind kann negativ auf eine kulinarische Tradition reagieren, die nicht seine eigene ist.“ Erzieher sollten es melden, wenn ihnen eine Häufung solcher Äußerungen auffällt und dagegen einschreiten, wenngleich mit der gebotenen Sensibilität, sagte Jane Lane, die Autorin des Richtlinie der BBC.
Wer da den Kopf schüttelt, lese mal http://www.fds-sprachforschung.de/ickler/index.php?show=news&id=577
Demnach ist setzt die Gedankenschere schon beim Wort "Türke" oder "Hasenscharte" ein.