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Seiten: 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ... 17 >> 03.09.08Stärke zeigen in Baden-WürttembergLink: http://www.aupairversicherung.org Bildungsprogramm für frischgebackene ElternZum ersten September begann in Baden-Württemberg das Bildungsprogramm "Stärke". Nach der Geburt bekommen Eltern dabei Gutscheine im Wert von vierzig Euro, einzusetzen zu Kursen über Kindesentwicklung. Ihnen soll dies nahe legen, dass die Gesellschaft ihre Arbeit würdigt und ernst nimmt. Das Projekt fußt auf Zusammenarbeit mit Kirchen, Sozialverbänden und Kommunalverbänden. Sozialämter sollen ebenfalls tätiger werden und dafür mehr Geld bekommen. Sie sollen gerade Mehrlingsfamilien, Hinterbliebenen, ungewöhnlich jungen Eltern und Alleinerziehenden unter die Arme greifen. Somit werden Eltern auch in komplizierten, außergewöhnlichen Umständen unterstützt. In den nächsten vier Jahren wird das Bundesland durch das Projekt vier Millionen Euro ausgeben. 28.08.08Höherer Kinderfreibetrag wäre problematischLink: http://aupair.down-under.org Steuerlicher Vorzug für Reiche durch ungerechte ErhöhungAlle Kinder sind vor dem Gesetz gleich, doch einige sind offenbar gleicher. Wie sonst käme es, dass Betuchte für ihre Sprösslinge mehr Geld bekommen als Einkommensschwache? Man denke nur an die Verrechnung des Kindergeldes bei der Steuerveranlagung mit dem Kinderfreibetrag. Der Vorschlag der Regierung zur Anhebung des Kinderfreibetrags käme also hauptsächlich den Reichen zugute. Wie passt das mit den Klagen über Kinderarmut in Deutschland zusammen, gegen die der Staat doch vorgehen wollte? Übrigens hülfe armen Eltern selbst eine grundsätzliche Erhöhung des Kindergeldes nicht, denn Hartz-IV-Empfängern wird es als Einkommen angerechnet. Selbstverständlich sollten sich Arbeitslose nicht auf Kosten der Gesellschaft bereichern, doch gerade ihnen sollte aus der Armut geholfen werden. Was hilft eine Bezuschussung der Menschen, die ohnehin genug zum Leben haben? 21.07.08Kultur und Sprache bei JugendreisenLink: http://www.jobtops.net Urlaub ohne Eltern - Kürzer, aber mit mehr ProgrammJüngere Kinder fühlen sich im Urlaub an der Seite ihrer Eltern ja noch wohl, aber spätestens als Teenager möchten sie die Welt auf eigene Faust entdecken. Reisen mit den Alten kann ja so öde sein! Betreute Gruppenreisen für Junggemüse zwischen vierzehn und achtzehn Jahren führen meist ans Mittelmeer. Urlaub in der Bundesrepublik ist bei deutschen Jugendlichen out, so dass Jugendreisen in manchen Gebieten gar um die Hälfte zurückgingen. Osteuropäische Jugendliche hingegen reisen gern nach Deutschland. Doch was tun am Mittelmeer? Nur Badespaß ist nicht drin, denn die Eltern wünschen sich, dass ihr Sprössling den Urlaub mit etwas Sinnvollem verbindet. Sprachen oder Kultur sind gute Aufhänger. So erleben heutige Jugendliche mehr in kürzerer Zeit, denn abgesehen vom steigenden Programm sank die Aufenthaltsdauer. Verreisten Teenager vor einem Jahrzehnt noch durchschnittlich vierzehn Tage lang, so reduzierte sich dies auf neun. Sportvereine oder Kirchen bieten weniger Jugendreisen an als früher, was zum Teil an sinkenden staatlichen Subventionen liegt. Die schrumpften in den letzten Jahren um etwa ein Viertel. Bei der Auswahl einer Jugendreise achte man neben Gütesiegeln auf die Ausbildung der Betreuer. Die sollten z.B. in Erster Hilfe fit sein. Höchste Bedeutung hat aber wohl die Meinung des Jugendlichen, denn eine Reise gegen seinen Willen empfindet er als Abschiebung. Wer sich ein wenig über Reiseziele in aller Welt schlau machen möchte, werfe einen Blick auf www.reisetops.com. 17.07.08Kinder unter RassismusverdachtLink: http://www.autorenboerse.net "Wehret den Anfängen", meint die britische Regierung, indem sie befürwortet, daß "rassistische Äußerungen" gemeldet werden sollten. So sollen Kindergärterinnen einschreiten, wenn ihre Kleinen farbige Spielgefährten als "Blackie" oder asiatische als „Pakis“ bezeichnen, wenn sie hochmütig von „diesen Leuten“ oder davon sprechen, dass andere „riechen“ würden. 15.07.08Japanerinnen als "Finanzministerinnen des Hauses"Link: http://www.reisetops.com (Zu wenig) Taschengeld für ihren MannWährend in Deutschland lange Jahre der männliche Ernährer seiner Gattin monatlich Haushaltsgeld gab, läuft die Angelegenheit in Japan anders ab. Hier schmeißen zwar viele Frauen ebenfalls den Haushalt, doch verwalten sie das Gehalt ihres Liebsten. Der empfängt pro Monat ein Taschengeld (okozukai) von ihnen, durchschnittlich 230 Euro (38 000 Yen). In letzter Zeit beklagen sich allerdings viele Japaner darüber, dass das Geld vorn und hinten nicht reiche. Offenbar bezahlen sie davon auch so Lebenswichtiges wie z.B. Mittagessen oder Zigaretten, so dass oft nichts mehr übrig bleibt, um mit Freunden mal einen draufzumachen. Vielleicht ist es ja an der Zeit, den alten Brauch zu überdenken … |
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